Home

mein-Vereinslokal Logo

Besuchen Sie uns bei:
facebook-button.jpg

Willkommen beim Tierschutzverein Kall und Umgebung e.V.
Unterschriftenübergabe gegen Fuchsjagd PDF Drucken E-Mail
Montag, den 16. Januar 2017 um 08:35 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Hückeswagen/Wipperfürth. Am Samstag, den 7. Januar übergab unser Vorsitzender Markus Schmitz-Bongard gemeinsam mit Brita Günther, Initiatorin einer Online-Petition gegen die einwöchige Fuchsjagd in Hückeswagen und Wipperfürth, über 20.000 Unterschriften an Vertreter der dortigen Jägerschaft. Wie bereits im Jahr 2015 bei unserer Petition gegen die geplante Fuchsjagd im Kreis Euskirchen, kamen die ca. 23.000 Unterschriften innerhalb weniger Tage zusammen. Im Gegensatz zum damaligen Protest im Kreis Euskirchen, als dessen Folge die Fuchsjagd abgesagt wurde, blieben die Jäger in Hückeswagen/Wipperfürth stur und lieferten bei der Begegnung wieder die üblichen antiken und überholten Argumente für die Fuchsjagd, z.B. Tollwut, Fuchsbandwurm, Schutz der Bodenbrüter. Dabei lamentierten sie über die Nutzung von Facebook und Internet. In einer lokalen Zeitung wurde ein Jäger sogar als Experte herangezogen, der vielen Tierschützern aus dem Internet bereits als brutal und rassistisch bekannt ist und daher bereits mehrere Verfahren anhängig sind. Er stellte die absurde Behauptung auf, die Unterschriften seien durch "Social Bots" aus China zustande gekommen. Ein Bärendienst für die Jägerschaft! Zeigt seine Äußerung doch eindrücklich, wie weit ab von der Realität sich viele von ihnen befinden.

Brita Günther lässt derweil die Online-Petition, die sich mittlerweile auf die 45.000 Unterschriften zubewegt, noch bis Ende April weiterlaufen und freut sich über weitere Unterstützer: http://www.thepetitionsite.com/de/457/434/884/stoppt-das-fuchsmassaker-in-h%C3%BCckeswagen-und-wipperf%C3%BCrth/?taf_id=32349527&cid=fb_na

Wir bitten zusätzlich um die Unterzeichnung einer weiteren Petition gegen die Fuchsjagd im Landkreis Leer: https://www.change.org/p/stoppen-sie-das-fuchsmassaker-im-landkreis-leer-im-namen-des-wiesenvogelschutzes .

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Januar 2017 um 09:14 Uhr
 
Nachtschichten beim tiermedizinischen Team! PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 03. September 2016 um 09:11 Uhr

Kall/BLankenheim. Diese Woche hatte unser tiermedizinisches Team wieder einmal einen Kastrationsmarathon zu bewältigen. Am Dienstag und am Mittwoch waren Nachtschichten angesagt, um neben dem normalen Alltagsbetrieb elf verwilderte Hauskatzen -davon neun weibliche Tiere!- zu kastrieren. Die nachfolgende Generation folgt dann in einem Monat. Alle Tiere leben in/an/um eine Scheune im Blankenheimer Gemeindegebiet - genetisch natürlich alles eine Familie. Aber im Kreis Euskirchen gibt es ja kein ernsthaftes Problem mit verwilderten Katzen, wenn man so manchem Experten aus Politik und Veterinäramt glauben darf!?! Wir laden die "Experten" erneut herzlich zu uns ins Tierheim ein, um einmal "die Luft der Realität zu atmen"! Dazu und zum Thema "Kastrationspflicht" ein

Leserbrief zum Artikel „Problem mit der Katzenpopulation“ vom 07. Juni 2016 im Kölner Stadtanzeiger einer unserer ehrenamtlichen Helferinnen: (auf "weiterlesen" rechst unten klicken)

Zuletzt aktualisiert am Samstag, den 03. September 2016 um 09:21 Uhr
Weiterlesen...
 
Wir fordern dringend eine Kastrationspflicht! PDF Drucken E-Mail
Mittwoch, den 11. Mai 2016 um 09:30 Uhr

Kall/Zülpich/Bonn. Nicht nur unser Dachverband, der Deutsche Tierschutzbund, bittet in diesen Tagen wieder eindringlich darum, Katzen kastrieren zu lassen. Auch wir werden nicht müde, für eine Kastrationspflicht zu kämpfen. Die diesjährige Katzenschwemme hat unser Tierheim voll erwischt: über 20 Katzenbabys müssen derzeit im Tierheim Kall versorgt werden. Der finanzielle und zeitliche Aufwand dafür ist enorm. In unserer Heimatgemeinde Kall konnten wir bereits im Jahr 2011 eine Kastrations-, Kennzeichnungs- und Registrierungspflicht für Freigängerkatzen erfolgreich durchsetzen. Seitdem mussten wir deutlich weniger Katzenbabys aus der Gemeinde Kall aufnehmen. Unser Vorsitzender, Markus Schmitz-Bongard, war Anfang Mai  auf der Hauptausschusssitzung in Zülpich und unterstützte, stellvertretend für die Antragstellerin, Martina Patterson, den Antrag zur Kastrations- und Kennzeichnungspflicht für Freigängerkatzen in Zülpich. Dabei konnte er von den positiven Erfahrungen in der Gemeinde Kall berichten. Wir hoffen sehr, dass auch andere Kommunen diesem Beispiel folgen werden. Zum Artikel vom 11.05.2016 im KstA

Zuletzt aktualisiert am Mittwoch, den 11. Mai 2016 um 09:45 Uhr
 
Erfolg vor dem Verwaltungsgericht in Aachen - Erlaubnis zur Fundtieraufnahme muss erteilt werden! PDF Drucken E-Mail
Donnerstag, den 17. März 2016 um 19:32 Uhr

 

 

 

 

 

 

 

 

Aachen/ Kall. Der 16.03.2016 war für uns ein großer Tag! Vor der 6. Kammer des Aachener Verwaltungsgerichts wurde unsere Klage gegen den Kreis Euskirchen verhandelt. Im Jahr 2014 hatte uns das Kreisveterinäramt die Aufnahme von Fundtieren untersagt, weil man uns als Konkurrenten zum eigenen Kreistierheim ausschalten wollte. Aufgrund der fehlenden Genehmigung hatte die Gemeinde Kall seinerzeit den Fundtiervertrag mit uns aufgekündigt und sich mangels Alternative dem Kreistierheim in Mechernich angeschlossen. Bereits bei einem Ortstermin im vergangenen September hatte der zuständige Richter die Absicht des Kreises durchschaut und machte klar, dass es für die Forderungen des Kreises keinerlei Rechtsgrundlage gibt. Immer wieder versuchte der Kreis uns mit neuen Auflagen von der Fundtierversorgung abzuschneiden. Daraufhin hatte das Gericht angeordnet, dass der Kreis einen Entwurf für eine Betriebsgenehmigung erstellen sollte, der dann im Vorfeld von uns überprüft werden konnte (Umkehr des Antragsverfahrens). Im Rahmen der Verhandlung wurden dann aufgrund fehlender Rechtsgrundlage nochmals zahlreiche Auflagen des Kreises in „nicht vollstreckbare Auflagen“ umdeklariert, die nur noch Hinweischarakter haben. Lange Rede kurzer Sinn: Der ursprünglich 17-seitige Bescheid wurde auf zwei Seiten zusammengestrichen. Alles, was der Kreis an Argumenten gegen uns als Fundtierversorger vorgebracht hatte, hielt einer rechtlichen Prüfung nicht stand, d.h., dass wir die Voraussetzungen von Anfang an erfüllt haben. Das Gericht ordnete an, dass uns der Kreis eine vollumfängliche Genehmigung bis zum 01.04.2016 erteilen muss. Ein Erfolg auf ganzer Linie. Damit haben die Kommunen wieder die Möglichkeit, Fundtiere bei uns unterzubringen.

 
Bauarbeiten für Kleintier- und Vogelhaus sind in vollem Gange PDF Drucken E-Mail
Samstag, den 06. Februar 2016 um 13:56 Uhr

Kall. Die Bauarbeiten für unser Kleintier- und Vogelhaus sind in vollem Gange! Direkt an die Unterbringungsräume werden die Außengehege anschließen. Neben zwei nach Tierarten getrennten Kranken- und Quarantänestationen soll noch eine Futterküche entstehen. Wir stellen fest: Das KLEINtierhaus wird ganz schön groß...!

 
<< Start < Zurück 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Weiter > Ende >>

Seite 1 von 19
© 2010 Tierschutzverein Kall und Umgebung e.V. - Alle Rechte vorbehalten • powered by medienhaus-eifel